2025 war ein Jahr, das mich an vielen Stellen gleichzeitig gefordert hat – privat, persönlich und beruflich. Es war kein leichtes Jahr, aber eines, das mich viel gelehrt hat.
In diesem Jahresrückblick reflektiere ich, was ich 2025 erlebt habe und was mich begleitet hat: meine Arbeit, meine privaten Erlebnisse und alles, was wichtig für mich war. Die schweren Phasen ebenso wie die schönen Erlebnisse, die Erfolge und die Lernmomente.

Mein Rückblick auf 2025
Das hat mich 2025 beschäftigt
Gesundheit
Das Jahr 2025 startete so schwer und ungewiss wie noch nie. Ende Dezember 2024, über Weihnachten, bekam meine Mutter eine plötzliche und sehr niederschmetternde Diagnose, die alles auf den Kopf stellte. Den ganzen Januar über verbrachte ich täglich mehrere Stunden im Krankenhaus – immer zwischen Bangen und Hoffen, zwischen Unterstützen und Sich-Selbst-Nicht-Vergessen, zwischen Daran-Glauben, dass es wieder besser wird, und realistischen Informationen über das Krankheitsbild.

Letztendlich durften wir bei all der Schwere der Situation etwas erleben, das sich wie ein Wunder angefühlt hat und ich kann sagen, dass es meiner Mutter heute, ein Jahr später, nicht super, aber den Umständen entsprechend gut geht. Und trotzdem geht so eine Zeit nicht einfach so an einem vorüber und so schwingt auch jetzt manchmal noch eine kleine Schwere mit, wenn man sich die Endlichkeit des Lebens bewusst macht.
Zeichnen
Alle diese einprägenden Erlebnisse vor allem im ungewissen Januar, aber auch in den nur vorsichtig optimistischen folgenden Monaten konnte ich nur aufgrund meiner Selbständigkeit so flexibel handhaben. Diese Flexibilität ist ein Segen, demgegenüber steht aber auch die Verantwortung und das Risiko, was das eigene Einkommen angeht. Aus diesem Pflichtbewusstsein heraus habe ich den fortschreitenden Februar genutzt, um meinen ersten Workshop des Jahres im März vorzubereiten und damit wieder langsam ins „normale Leben“ zu starten.
Es war ein 5-tägiger 0-€-Workshop, bei dem wir uns mit den Tonwerten als einfache Technik fürs realistische Zeichnen beschäftigt und ein Katzenportrait gezeichnet haben.
Von der Durchführung her war es eine Mischung aus Altem und Neuem. Im ersten Meeting habe ich die Tonwerte-Technik erklärt und dann haben die Teilnehmer am nächsten Tag das Zeichentutorial für das Katzenportrait bekommen.
Am 3. und 4. Tag habe ich etwas Neues ausprobiert, was inzwischen nicht mehr wegzudenken ist: die Zeichenzeit. Die Zeichenzeit ist ein Zoom-Treffen zum gemeinsamen Zeichnen – jeder zeichnet für sich, gemütlich zu Hause und doch nicht allein, und wenn jemand nicht weiterkommt, eine Frage hat oder ein Feedback für seine Zeichnung braucht, bin ich da, um direkt und live weiterzuhelfen. In diesem Workshop habe ich 4 Zeichenzeiten angeboten, jeweils 2 am 3. und 4. Tag – im Nachhinein betrachtet natürlich viel zu viel, besonders für ein kostenloses Angebot, aber ich habe immer die (unberechtigte – ich weiß) Sorge, dass ich den Teilnehmern zu wenig bieten könnte…
Am letzten Tag haben wir dann ein Abschlusstreffen gemacht, die entstandenen Katzenportraits zusammen angeschaut und ich habe meinen „Grundkurs Realistische Tierportraits“, der ein paar Tage später starten sollte, vorgestellt.

Im Grundkurs beschäftigten wir uns über 5 Wochen mit den Grundlagen realistischer Tierportraits, sowohl was das Zeichnen anbelangt – Zeichenmaterialien, Fell, Augen und Schnauzen im Detail und ganze Portraits zeichnen – als auch was alles drum herum betrifft – Referenzfotos auswählen und bearbeiten, Skizzen anfertigen und die fertige Zeichnung zur Präsentation digitalisieren. Zu den fest geplanten Fragerunden bei Zoom gesellten sich die im Workshop lieb gewonnenen Zeichenzeiten und in der letzten Woche des Kurses waren die Teilnehmerinnen dann soweit, dass sie sich an ihr eigenes, ganz individuelles Wunsch-Tierportrait gewagt haben. Neben den beliebten Motiven Katze und Hund sind hierbei auch ein Esel- und ein Bärenportrait entstanden und ich habe ganz tolle Feedbacks zum Kurs bekommen.

Parallel zum Grundkurs habe ich hinter den Kulissen etwas, was schon lange Zeit in meinem Kopf herumgewandelt ist, endlich angepackt. Ohne zu wissen, ob es gefallen wird, habe ich einfach drauflos gearbeitet, mein ganzes Herz hineingesteckt und vorbereitet, vorbereitet, vorbereitet. Und Ende April war es soweit: Atelier Fauna hat zum ersten Mal die Tore geöffnet.

Atelier Fauna ist eine Online-Mitgliedschaft, in der sich alles ums realistische Zeichnen von Tieren dreht. Monatlich gibt es drei neue Zeichentutorials mit Bleistift (Details, einfache Zeichnung und komplexe Zeichnung), außerdem eine Tipps-und-Tricks-Kategorie mit Videos rund ums Zeichnen und eine Kategorie Kohlezeichnungen. In meinen vorherigen Kursen hatte ich bemerkt, dass sich zwei verschiedene Menschentypen für meine Angeboten interessieren: die, die gerne ganz in Ruhe alleine vor sich hin zeichnen möchten und die, denen die Gemeinschaft in den Zoom-Meetings und meine Unterstützung am wichtigsten ist.
Somit habe ich zwei Varianten von Atelier Fauna geschaffen: Atelier Fauna Basis mit Zugriff auf alle Inhalte und Atelier Fauna Plus mit zusätzlichen Zeichenzeiten und Feedbackrunden bei Zoom. Meine Grundkurs-Teilnehmerinnen haben das Gründungsangebot als allererstes bekommen und kurz darauf auch alle anderen Kontakte auf meiner E-Mail-Liste – und Atelier Fauna startete im Mai mit 22 Gründungsmitgliedern.

Um neue Zeicheninteressierte in meine Welt zu holen, habe ich dann Ende Juli den nächsten 0-€-Workshop angeboten und auch hier habe ich wieder etwas ganz Neues ausprobiert. Der 5-Tage-Workshop im März wurde viel gelobt, war für mich aber sehr anstrengend und ehrlicherweise im Verkauf des Grundkurses anschließend auch nicht super erfolgreich. Also wollte ich testen, ob auch ein 2-Stunden-Workshop Anklang finden würde. Und weil 2 Stunden für eine realistische Zeichnung nicht äußerst lang sind, musste ein kleines, sympathisches und nicht zu schwieriges Motiv her. Ich habe mich für eine Blaumeise entschieden – goldrichtig, denn wie sich herausstellte, war sie das beliebteste Motiv meiner Workshops in diesem Jahr.
Und noch eine weitere Sache habe ich im Blaumeisen-Workshop zum ersten Mal ausprobiert: Zeichnen und gleichzeitig sprechen. Normalerweise ist das Zeichenvideo in meinen Tutorials beschleunigt, in der Regel ist ein Tutorial 20 Minuten bis eine Stunde lang – hier spreche ich drüber und erkläre alles, was ich tue und worauf bei diesem spezifischen Motiv zu achten ist. Sie sind nicht zum gleichzeitigen Mitzeichnen geeignet, dafür aber voll mit hilfreichen Informationen. Ich mache das so, weil viele meiner Zeichnungen über mehrere Stunden entstehen und ich nicht möchte, dass jemand viele Stunden Video schauen muss, um an die wichtigen Infos zu kommen. Zudem schult es das eigene Verständnis der Zeichnung und fördert das selbständige Zeichnen.
Gleichzeitig stelle ich auch das Video in Originallänge zur Verfügung, für den Fall, dass jemand eine Stelle genauer nachschauen oder mit mir gemeinsam mitzeichnen möchte. Diese Videos sind dann aber ohne Ton, weil ich schlicht und ergreifend nicht so viele Stunden am Stück reden kann.
Für die Blaumeise hatte ich aber um die eine bis eineinhalb Stunden geplant und das hat mit gleichzeitigem Zeichnen und Erklären dann tatsächlich sehr gut geklappt – nach einer Stunde und 20 Minuten haben um die 100 Menschen gemeinsam mit mir an einem Sonntagvormittag die kleine Meise gezeichnet. Im Anschluss habe ich Atelier Fauna vorgestellt und durfte 24 neue Mitglieder begrüßen.

Ende September hat Atelier Fauna erneut die virtuellen Tore geöffnet – vorher hatte ich einen 2-stündigen Workshop geplant, in dem ich gemeinsam mit den Teilnehmern ein Katzenauge zeichnen wollte; anknüpfend an den erfolgreichen Blaumeisen-Workshop – dachte ich. Rückblickend war dieser Workshop meine unerfolgreichste Unternehmung in diesem Jahr. Einerseits wirklich frustrierend und Durchhaltevermögen fordernd, andererseits mit vielen Erkenntnissen für Zukünftiges.

Mein letzter Workshop in 2025 folgte dem Aufbau der beiden vorherigen Workshops und ganz in vorweihnachtlicher Herbst- und Winterstimmung zeichneten wieder etwa 100 Menschen mit mir gemeinsam ein Hirschportrait. Sowohl die Anmeldungen für den Workshop als auch für Atelier Fauna liefen wieder erfreulicher, auch wenn ich im Vorfeld total übersehen hatte, das der Freitag vor dem Workshop-Sonntag BlackFriday sein würde… und somit natürlich viele Menschen schon in der Woche vor meinem Angebot viel gekauft haben würden… Zudem steigen die Werbekosten in der Zeit vor BlackFriday deutlich an – auch das waren Erkenntnisse, die ich im nächsten Jahr berücksichtigen werde.

Zum letzten Mal in diesem Jahr öffnete ich die Anmeldung für Atelier Fauna dann nochmal zwischen den Jahren, um allen Interessierten den Einstieg noch einmal zum bisherigen Preis zu ermöglichen. Die Inhalte sind so rasant gewachsen, dass eine geringfügige Preisanpassung bevorsteht – und so ende ich das Jahr mit 61 Mitgliedern, für die ich sehr dankbar bin.
Freizeit
Es gibt 2 Musicals, in denen ich mehr als einmal war – Tarzan und Die Eiskönigin.
Die Eiskönigin ist für mich einfach das schönste Musical – die Musik, die Geschichte, das Bühnenbild,… Vor ein paar Jahren war ich noch vor der Deutschland-Premiere des Musicals in Hamburg in einer Preview-Show und es war so toll, dass ich nicht nochmal reingegangen bin, weil ich dachte, schöner kann es nicht werden – bis dieses Jahr. Im Frühjahr habe ich eine liebe Freundin und ihre Mutter eingeladen, die uns Anfang des Jahres so toll bei der Versorgung der Pferde unterstützt haben, dass wir uns ganz auf die Krankenhausbesuche konzentrieren konnten. Wir haben einen super schönen Abend verbracht und auch in Stuttgart und mit anderer Besetzung war es wieder ein wundervolles Erlebnis.


In Tarzan war ich vor Jahren als Jugendliche zum ersten Mal während eines Hamburg-Urlaubs, anschließend irgendwann nochmal, als es dann in Stuttgart aufgeführt wurde. Im letzten Jahr kam Tarzan dann zurück nach Stuttgart und ich wollte es gerne nach den vielen Jahren wieder anschauen. Als dann im Herbst 2024 bekannt wurde, dass Alexander Klaws, erster DSDS-Sieger und ehemaliger Tarzan-Darsteller, 2025 einige Gastauftritte als Tarzan spielen würde, wollte ich es mir nicht entgehen lassen, ihn jetzt doch auch einmal live als Tarzan zu sehen… So kam es also, dass ich nach letztem Jahr auch in diesem Jahr nochmal im Tarzan-Publikum saß und es war wirklich toll.

Die Musical-Besuche waren nur zwei Punkte auf unserer „Aktivitäten-Liste“ diesen Jahres. Daneben standen noch Besuche bei Freunden, Ausflüge zu Schlössern und Burgen, Museums- und Kinobesuche und ein Urlaub an.

Unser Urlaub führte uns in die Alpen im Süden Bayerns und wir verbrachten die meisten Tage auf schönen, langen Wanderungen bei weitestgehend gutem Wetter.



Und dann habe ich mich im Winter selbst beschenkt. Und das war mein Geschenk: ein Digital-Piano, das man mit Kopfhörer einfach nur für sich spielen kann – abgeschottet von allem drumherum. Ich habe während meiner gesamten Schulzeit Klavierstunden genommen, das Spielen anschließend dann aber sehr vernachlässigt und für die letzten Jahre kann man es an einer Hand abzählen, wie oft ich am Klavier saß. Was mich ehrlich gesagt zunehmend gehemmt hat, war der Gedanke, zu üben, wenn andere zuhören konnten. Also zu ÜBEN. Mit Rucklern, Fehlern und falschen Tönen, so wie es bei den meisten Dingen ist, die wir lernen und trainieren. Ein gut geübtes Stück am Flügel spielen – klingt super schön. Der Weg dahin – oft eher nicht der größte Ohrenschmaus.
Trotzdem habe ich in letzter Zeit das zunehmende Bedürfnis gehabt, mein einst so zielstrebig verfolgtes Hobby wieder aufleben zu lassen. Und nun sitze ich hier, glücklich mit einem neuentdeckten alten Hobby und einem Digital-Piano, qualitativ hochwertig genug, um vom Klang und Spielgefühl in gute Nähe eines „echten“ Klaviers zu kommen, günstig genug, um es mir leisten zu können.

Tiere
Natürlich haben mich auch in diesem Jahr auch „im echten Leben“ und nicht „nur“ beim Zeichnen die Tiere begleitet. Allen voran die Pferde, die sich nach ihrem Umzug Ende 2024 gut eingelebt und ein ruhiges und entspanntes Jahr verbracht haben.

Im Oktober musste ich mich leider von einem meiner Meerschweinchen verabschieden. Es kam plötzlich und überraschend, noch am Abend zuvor war es munter und fit und alles schien normal – und irgendwie doch nicht so überraschend, weil es doch schon recht alt war. Auch wenn ich über die Jahre schon viele Meerschweinchen verabschieden musste, weil sie nun mal leider nicht so alt werden, ist es doch jedes Mal wieder schwer für mich, egal, ob sie ihr ganzes Leben oder „nur“ ihren letzten Lebensabschnitt bei mir verbracht haben.
Da meine Gruppe dann nur noch aus 2 Meerschweinchen bestand und das immer die Gefahr birgt, dass eines plötzlich allein sein könnte, wenn mit dem anderen etwas wäre, habe ich mich recht schnell damit befasst, meine Gruppe wieder zu vergrößern. Bisher hatte ich meine Meerschweinchen immer aus dem Tierschutz, aber dieses Mal war es äußerst schwierig, überhaupt Tierschutz-Meerschweinchen in der Umgebung zu finden. So dauerte es 2 Monate, bis ich Mitte Dezember endlich fündig wurde und meine Gruppe auf 4 Meerschweinchen vergrößern konnte.



Darauf bin ich 2025 stolz
Ich bin stolz darauf, wie ich die herausfordernde Situation besonders Anfang des Jahres gemeistert habe – ich finde, das klingt ein bisschen komisch, weil ich „nur“ Angehöriger war und nicht direkt Betroffener, trotzdem war es auch für mich eine sehr schwierige und belastende Zeit. Und ich habe das gut gemacht, finde ich, und trotz allem habe ich anschließend bzw. eigentlich noch währenddessen recht zügig wieder begonnen, meiner Arbeit nachzugehen und den ersten Workshop und den Grundkurs durchzuführen.
Außerdem bin ich stolz, dass ich Atelier Fauna ins Leben gerufen habe und dass meine Mitglieder so zufrieden sind. Und besonders stolz bin ich auf meine Kurs-Teilnehmerinnen und meine Atelier-Fauna-Mitglieder, denn gemeinsam haben wir die Welt dieses Jahr ein klitzekleines bisschen besser gemacht.
Meine Kurs-Teilnehmerinnen und Atelier-Fauna-Mitglieder haben:
- Zahlreiche Tiere von Freunden, Verwandten und Bekannten gezeichnet und diesen damit eine riesige Freude bereitet.

- Verstorbene Haustiere gezeichnet und deren traurigen Besitzern – oder sich selbst – damit ein wertvolles Erinnerungsstück geschaffen.

- Aufträge angenommen, damit glückliche Käufer ihre Lieben mit einer individuellen Zeichnung überraschen konnten.
- Neffen und Nichten mit Lieblingstier-Zeichnungen für ihre Zimmerwände beschenkt.
- Sich selbst viele kreative Stunden beschert, in denen sie, ganz aufs Zeichnen konzentriert, die wilde und schnelle Welt um uns herum vergessen konnten.

Ich habe:
- Hunderten überraschten Workshop-Teilnehmerinnen und Teilnehmern gezeigt, was sie alles zeichnen können, obwohl sie das vorher nicht gedacht hätten.



- Tatsächlich haben auch ein paar Kinder an meinen Workshops teilgenommen und während sie große Freude beim Zeichnen hatten, machten sie ihre stolzen Mütter mit ihren Zeichnungen glücklich.

- Guten Freundinnen ein Lächeln ins tränenreiche Gesicht gezaubert, als ich ihnen Portraits ihrer verstorbenen Hunde überreichen durfte.

- Und hoffentlich meinen Kurs-Teilnehmerinnen und Atelier-Fauna-Mitgliedern eine gute Lern- und Wohlfühlatmosphäre geschaffen.

Das waren meine größten beruflichen Herausforderungen in 2025
Bei all den schönen Seiten meiner Arbeit und all dem Spaß und der Freude, die ich bei der Ausführung meiner selbständigen Tätigkeit habe, bringt sie auch Herausforderungen mit sich, an denen ich teilweise mehr zu knabbern habe, als es mir lieb ist. So sehr ich meine Arbeit liebe – am Ende muss sie sich natürlich auch tragen. Und davon bin ich aktuell noch weit entfernt.
Auch wenn ich fest daran glaube, dass es funktionieren kann, wenn meine Angebote mehr Menschen erreichen, gibt es Momente, in denen das Durchhalten schwerfällt. Zum Beispiel dann, wenn ich nach einem kostenlosen Workshop viel positives Feedback bekomme, viele liebe Worte und Begeisterung – aber vergleichsweise wenige Buchungen. Oder wenn kostenlose Inhalte gerne genutzt werden, sich im Anschluss aber Unmut zeigt, sobald es um ein kostenpflichtiges Angebot geht.
Es liegt in meiner Natur, es jedem so recht wie möglich zu machen, alles „richtig“ machen zu wollen und viel Mehrwert zu bieten und deshalb bin ich weit davon entfernt, reine Verkaufsformate durchzuführen, bei denen man ohne Kauf überhaupt gar nichts für sich mitnehmen kann. Und genauso wenig möchte ich Interessenten mit spammigen E-Mails auf die Nerven gehen. Was dabei oft unsichtbar bleibt: Ein großer Teil meiner Arbeit findet nicht am Zeichenblock, sondern am Laptop statt. Planung, Vorbereitung, Technik, Texte, Organisation – all das nimmt viele unzählige Stunden ein, auch wenn man nach außen oft „nur“ das Zeichnen und die fertigen Inhalte sieht. Gerade deshalb treffen mich manche Reaktionen mehr, als sie vermutlich sollten.
Bitte nicht falsch verstehen: Ich freue mich über jedes liebe Wort, jede Zeichnung und alle Erfolgserlebnisse, die meine Teilnehmer haben und mit mir teilen. Und ich verstehe, dass es gerade heutzutage nicht jedem möglich ist, Geld für ein Hobby auszugeben. Gleichzeitig kann auch ich am Ende nicht nur von Luft und Liebe leben. Und es gibt Tage, an denen mir das Durchhalten, Dranbleiben und Weiter-Daran-Glauben einfach schwerfällt. Auch das ist Teil einer Selbständigkeit und etwas, mit dem ich lernen darf, zurechtzukommen.

Das habe ich 2025 zum ersten Mal gemacht
Aquarell-Bleistifte ausprobiert
Vor einiger Zeit habe ich mich bei einem Kauf mal vergriffen und statt der matten Graphitstifte von Faber-Castell, die ich für meine Zeichentutorials verwende, weil sie beim Filmen das Licht nicht so reflektieren wie normale Bleistifte, die Aquarell-Bleistifte von Faber-Castell gekauft. So lagen sie also einige Zeit unberührt in meinem Schrank und irgendwann in diesem Jahr hatte ich dann Lust, sie mal auszuprobieren. Generell ist mir das Aquarellmalen nicht fremd, mit Aquarellstiften habe ich aber bisher keine Berührungspunkte gehabt, geschweige denn mit den Aquarell-Bleistiften. Das Motiv war schnell gefunden – die wasservermalbaren Bleistifte fragten nach einem wasserlebenden Tier und so ist bei meinem Test ein schönes Delfin-Bild entstanden (wenn dich mein Erfahrungsbericht inkl. Entstehung der Zeichnung interessiert, findest du hier den zugehörigen Blog-Artikel).

Ein realistisches Menschenportrait gezeichnet
So gerne ich Tiere zeichne, so gerne habe ich mich bisher auch vor dem Zeichnen von Menschen gedrückt – bis in diesem Jahr. Ein paar meiner Atelier-Fauna-Plus-Gründungsmitglieder haben sich übers Menschenzeichnen unterhalten und beschlossen, innerhalb einer kleinen selbstauferlegten Challenge mit ihrem bisher erlangten Tierzeichnungs-Wissen ein Menschenportrait zu zeichnen. Das Motiv war schnell gefunden – es sollte ein Portrait von mir werden – und ich wurde dazu eingeladen, auch an ihrer Challenge teilzunehmen.
„Seine Komfortzone verlassen“, um sich weiterzuentwickeln, ist ja eine inzwischen ziemlich abgedroschene Floskel, beim Zeichnen meines Kirsten-Portraits habe ich aber genau das erlebt. Es dauerte zwar ewig, bis die Zeichnung fertig war, aber es fiel mir gar nicht so schwer, wie ich vorher dachte und ist mir auch besser gelungen, als ich vorher dachte. Somit war diese kleine Challenge ein schöner Erfolg und wer weiß, wo es noch hinführt. Und auch meine Mitglieder, die die Idee dazu hatten, hatten großen Spaß am Zeichnen und vor allem am Präsentieren ihrer Kirsten-Zeichnung.

Seife gesiedet
Im Herbst bin ich über die Vorstellung eines Onlinekurses gestolpert, in dem man lernen konnte, wie man zu Hause selbst Seifen siedet – also nicht das Gießen von Seife, bei der man eine Rohseife schmilzt und mit zugegebenen Verfeinerungszusätzen wieder festwerden lässt, sondern das Herstellen von Seife aus ihren Ursprungszutaten – Fetten, Ölen und Ätznatron. Vor ein paar Jahren bin ich im Urlaub in Österreich mal an einem kleinen Seifengeschäftchen vorbeigekommen und die Seifen dort haben mich total fasziniert. Klar, dass ich jetzt neugierig war, es selbst auszuprobieren. Also habe ich an dem 6-wöchigen Kurs teilgenommen, wirklich großen Spaß dabei gehabt und ein neues Hobby gefunden.

Eine felsige Gratwanderung gemacht
Im Urlaub hatten wir uns eine Wanderung auf einen Gipfel ausgesucht, den man vom Hotel aus sehen und auch theoretisch komplett zu Fuß quasi ab Zimmertür erreichen konnte. Die Länge der Wanderung schreckte uns nicht ab, allerdings war eine kleine, ein bisschen schwierigere Stelle zu bewältigen: ein kurzes Stück schmaler, felsiger Grat zwischen Vorgipfel und Gipfel. Nicht super gefährlich, dann hätten wir es nicht gemacht, und bei trockenem, sonnigen Wetter gut zu gehen, für uns aber etwas Neues und Spannendes. Mit der Gewissheit, vernünftig zu sein und jederzeit umkehren zu können, wenn es uns zu gefährlich erscheinen würde, hatten wir das schwierigere Stück aber schnell hinter uns und saßen stolz und zufrieden pünktlich zum Mittags-Vesper auf dem Gipfel.

Mountaincart gefahren
Ebenfalls im Urlaub konnte man sich an der Bergstation eines Sessellifts sogenannte Mountaincarts ausleihen und damit dann über eine dafür angelegte Strecke bis nach unten zur Talstation fahren – während die Rucksäcke mit dem Lift nach unten gefahren sind. Auch wenn mir zugetragen wurde, dass ich recht langsam gefahren bin, kam es mir schnell genug vor und hat auf jeden Fall Spaß gemacht.

In einer Suite übernachtet
Bei einem Kurztrip zum Geburtstag meiner Schwester haben wir im Hotel ein kostenloses Upgrade vom normalen Doppelzimmer in die zweistöckige Suite mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, zwei Bädern und Wendeltreppe bekommen. Auch wenn mir ein ordentliches und schönes Hotelzimmer wichtig ist, würde ich mir eine Suite im Normalfall aus Kostengründen nicht gönnen – so war es aber definitiv eine schöne Überraschung und ein tolles Erlebnis.

Mein 2025 in Zahlen (Stand 31.12.2025)
- Instagram-Follower: 436
- Facebook-Follower: 222
- Veröffentlichte Blog-Artikel: 9
- Newsletter-Abonnenten: 978
- Atelier-Fauna-Mitglieder: 61
- Neue Zeichentutorials: 45
- Selbst durchgeführte Online-Meetings: 71
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
Ich bin gerne streng mit mir, wenn etwas nicht ganz perfekt läuft und überlade mich regelmäßig mit zu vielen To Dos. Ich arbeite sehr gewissenhaft (eben aus angedeutetem Perfektionismus…) und das dauert nunmal seine Zeit. Deshalb möchte ich 2026 netter zu mir sein und mir meine To Dos auf mehr Zeit aufteilen. Außerdem ist mir aufgefallen, während ich über das Vergangene nachgedacht habe, dass ich Dinge als „normal“ betrachte, die eigentlich kleine Erfolge sind – nur, weil sie keine großen Erfolge sind oder es noch besser hätte laufen können. Das möchte ich mir im nächsten Jahr öfter bewusst machen und mich auch über kleine Erfolge freuen und sie wertschätzen.

Meine 6 großen Ziele für 2026
Atelier Fauna soll wachsen: zum einen natürlich an Inhalten, zum anderen aber auch an Mitgliedern. Ich möchte noch so viel mehr Menschen zeigen, dass sie eigentlich so schön zeichnen könnten, wenn sie es nur anfangen, üben und die richtige Anleitung bekommen. Ich habe mir ein Ziel von 150 Mitgliedern zum Jahreswechsel 2026/2027 gesetzt.
Meinen Zeichen-Grundkurs durchführen: Ich denke, dass manche Interessenten gerne zeichnen lernen oder wieder mehr zeichnen möchten, aber vor den wiederkehrenden Zahlungen und dem Gefühl von längerfristiger Bindung, die eine Mitgliedschaft mit sich bringt, abgeschreckt sind. Deshalb möchte ich im nächsten Jahr auch zweimal meinen sechswöchigen Grundkurs anbieten, in dem meine Teilnehmer alles lernen, was ich zum realistischen Zeichnen von Tierportraits weiß.
Meine E-Mail-Liste aufbauen: Was oberflächlich klingt, hat eine viel tiefergehende Bedeutung. Ich möchte noch viel mehr zeichen-interessierte Menschen erreichen, sie in meine Welt der realistischen Tierzeichnungen einladen und ihnen dabei helfen, stolz ihre selbstgezeichnete Traum-Zeichnung in den Händen zu halten. Am besten messen kann man das an der Anzahl der Newsletter-Abonnenten und -Abonnentinnen, dazu zählen aber natürlich auch Social-Media-Follower.
Irgendetwas „Buntes“ anbieten: Ich werde oft gefragt, ob ich auch „bunte“ Kurse anbiete – nicht nur Schwarz-Weiß (Bleistift und Kohle) – und deshalb hat sich die Idee in meinem Kopf festgesetzt, auch mal etwas „Buntes“ zu starten. Buntstifte, Pastellstifte oder vielleicht Aquarell? Da bin ich noch nicht festgelegt. Mit Tieren wird es auf jeden Fall zu tun haben.
Freizeit-Aktivitäten und Ausflüge beibehalten: Auch wenn ich gerne zu Hause bin und es mir gemütlich mache, hat es Spaß gemacht, sich in diesem Jahr zwischendurch bewusst auch mal Tage für Unternehmungen freizuschaufeln. Außerdem möchte ich gerne meine neu- und wiedergefundenen Hobbys ausüben: Seifemachen und Klavierspielen.
Ein Haus renovieren (immer noch): „Eine große und spannende Aufgabe liegt in diesem Jahr vor uns, denn wir möchten das Haus meiner Großeltern renovieren, um spätestens 2026 einziehen zu können.“ Das steht in meinem 2024-Jahresrückblick bei den Zielen für 2025. Die gesundheitliche Familien-Situation in diesem Jahr hat dieses Vorhaben verständlicherweise deutlich verzögert – es war einfach anderes viel wichtiger. Jetzt hoffe ich, dass es im neuen Jahr besser voranschreiten wird und wir dann vielleicht 2027 umziehen können…

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Alle meine Angebote habe ich irgendwo in meinem Jahresrückblick erwähnt – hier findest du sie nochmal gebündelt, für den Fall, dass du dich 2026 gerne mit dem realistischen Zeichnen von Tieren beschäftigen möchtest:
Atelier Fauna (Basis- oder Plus-Mitgliedschaft): Du bekommst pro Monat 3 neue Zeichentutorials mit Bleistift, Kohletutorials, einen Bleistift- und einen Kohle-Starterkurs, Tipps-und-Tricks-Videos und, wenn du möchtest, meine Unterstützung. Wir öffnen ein paar Mal im Jahr die Tore für neue Mitglieder – hier kannst du dich auf die Warteliste eintragen, um als erstes davon zu erfahren.
Grundkurs Realistische Tierportraits: Wir beschäftigen uns mit den Grundlagen meiner Art zu zeichnen, zeichnen tierische Details und ganze Portraits. Außerdem erfährst du allerlei rund ums Zeichnen drumherum – Auswahl von Referenzfotos, Anfertigen von Skizzen, Fotografieren und Präsentieren der fertigen Zeichnung,… Am Ende zeichnest du dein selbst ausgesuchtes und individuelles Tierportrait. Auf dieser Seite kannst du dich für meinen Newsletter eintragen, um nicht zu verpassen, wenn die Anmeldung zum Grundkurs öffnet.
Vielleicht irgendwas „Buntes“: Hier kannst du dich für meinen Newsletter eintragen, um mitzubekommen, sobald sich etwas in die „bunte“ Richtung tut.
Wenn du spezielle Wünsche oder Ideen hast, zögere nicht, mir eine Mail zu schreiben. Du erreichst mich unter hallo@kirsten-hildebrandt.de. Ich freue mich, dich kennenzulernen.




10 Antworten
Liebe Kirsten, da hast du ja ein wirklich bewegendes 2025 hinter dir. Du kannst zu Recht stolz darauf sein, was du alles geschafft hast, und trotz kleiner Rückschläge – oder eher Durststrecken – durchgehalten hast.
Von den Zeichnungen deiner Teilnehmer bin ich wirklich beeindruckt – besonders von denen der Kinder! Und das ist dein Verdienst, dass sie so gut geworden sind.
Das mit der Kostenlos-mitnehmen-Mentalität kenne ich nur zu gut. Auch das Gefühl, immer noch mehr bieten zu müssen. Ich bin da genauso. Und genau da möchte ich in Zukunft mehr drauf achten. So dass es sich für mich in Ordnung anfühlt, wenn jemand nur das kostenlose Angebot nimmt.
Ich wünsche dir für 2026 viele neue Mitglieder in deinem Atelier Fauna und weiterhin viel Erfolg.
Ganz liebe Grüße von der Nordsee 🌊
Heike 🙋♀️
Liebe Heike,
danke für deinen netten Kommentar und dein Lob!
Es ist beruhigend, zu lesen, dass es auch anderen so geht. Einen ersten großen Schritt haben wir ja schon gemacht, dadurch, dass wir es erkannt haben und nun daran arbeiten möchten, um besser damit klarzukommen. Trotzdem hat es gut getan, es sich auch einfach mal von der Seele zu schreiben. Wir sind eben auch einfach nur Menschen 😊
Liebe Grüße an die Nordsee!
Kirsten
Liebe Kirsten,
da hast du wirklich ein intensives und facettenreiches Jahr hinter dir!
Sehr berührend, wie du die Situation mit deiner Mutter erlebt und gemeistert hast. Gottseidank geht es ihr wieder besser – aber ich kenne das aus Erfahrung mit meinen Eltern, dass so etwas alle Pläne durcheinander wirbelt und einem lange nachgeht…
Deine Tierportraits begeistern mich einfach immer wieder. Wenn ich tatsächlich auf den Hund komme, bin ich auf jeden Fall dabei!
Oder vielleicht mal ein gezeichnetes Portrait von meinen 2 Kaninchen, die so hupfig waren, dass es kaum ein unverwackeltes Foto von ihnen gibt? Das kommt glatt auf meine To Want Liste! 🙂
Herzliche Grüße
Cornelia
Liebe Cornelia,
vielen Dank für deinen Kommentar und deine lieben Worte.
Ich freue mich, dass dir die Zeichnungen so gut gefallen, dass du selbst Lust bekommst, es auszuprobieren 🙂 Sowohl Hund als auch Kaninchen eignen sich natürlich wunderbar. Auch wenn man das nicht auf den ersten Blick vermuten würde, aber gerade das Zeichnen nach einer nicht ganz scharfen Vorlage bringt tatsächlich auch den ein oder anderen Vorteil mit sich. Und gleichzeitig wird das Foto-verwackelte Tier in der Zeichnung dann schärfer festgehalten. Win-Win sozusagen… Melde dich gerne jederzeit, wenn es dich in den Fingern kitzelt 🙂
Liebe Grüße
Kirsten
Hallo Kirsten,
Dein Jahr 2025 war ja wirklich abwechslungsreich. Von schlechten, stressigen zu fröhliche, abwechslungsreiche und arbeitsintensiven Zeiten. Es war alles mit dabei.
Ich freue mich, Dich bei den arbeitsintensiven Zeiten begleiten zu dürfen – und das noch sehr lange. So schnell wirst Du mich nicht los 😉
Es freut mich auch, dass es Deiner Mutter besser geht und Deine Meerschweinchengruppe wächst.
Mit Atelier Fauna hast Du nicht nur für Dich was erschaffen, sondern auch für Deine Mitglieder. Es ist ein sehr tolles Hobby geworden. Ich kann dabei entspannen und abschalten. Denn wenn ich zeichne, kann ich nicht grübeln. Also perfekt.
Die Zeichenzeit ist auch ein wertvolles Element. Nicht nur die Möglichkeit, sich auszutauschen. Nein, es ist eine feste Zeit zum zeichnen und wird von allen respektiert. Es gibt dabei kein „Ich mache erst das fertig und male später“ (also nie). Die Zeit ist fest – Punkt. Auch die Gespräche und Zeichenfreundschaften sind sehr wertvoll.
Du hast viele Menschen zum zeichnen gebracht und die haben festgestellt, dass sie es können, wie man an den Bildern sehen kann. Insbesondere bin ich überrascht von den „Kinderzeichnungen“. Vielleicht wäre eine Rubrik speziell für Kinder interessant?
Deine Pläne für 2026 sind aus meiner Sicht realistisch. Ich drücke Dir die Daumen, das alles klappt.
Ich wünsche Dir für 2026 alles Gute, Gesundheit und Glück und die Erfüllung Deiner Ziele.
Liebe Grüße
Tanja
Liebe Tanja,
vielen Dank für deinen netten Kommentar, deine lieben Worte und das Lob.
Ich freue mich, so treue Kundinnen – Zeichenfreundinnen 🙂 – wie dich zu haben und schätze unseren Austausch sehr.
Liebe Grüße und bis zur nächsten Zeichenzeit!
Liebe Kirsten,
es ist schon Wahnsinn, was du in deinem Jahr 2025 alles erlebt hast. Ich kenne das zu gut.
Diese Zeiten begleiten uns mit aller Kraft, wenn ein geliebter Mensch in der Familie krank wird.
Ich liebe auch die Berge egal wie steinig der Weg ist, hier kann man so viel Energie und Kraft tanken.
Ich bin so glücklich, dass du Atelier Fauna erschaffen hast denn das zeichnen ist so ein tolles Hobby und ich habe es durch dich wieder entdeckt.
Du wirst sehen,
es werden sich noch viele Menschen fürs zeichnen begeistern.. Die Tierwelt ist so bunt in ihrer Vielfalt und vielleicht wäre eine Rubrik mit Buntstiften sehr interessant.
Ich wünsche dir für das Jahr 2026 alles Gute.
Ganz liebe Grüße aus Brandenburg, Simone🙋🏼♀️
Liebe Simone,
danke für deinen Kommentar und deine lieben Worte!
Ich freue mich immer über deine Zeichnungen und darüber, dass du das Zeichnen wieder für dich entdeckt hast.
Danke auch für deine Gedanken zum „bunten Thema“!
Liebe Grüße
Kirsten
Liebe Kirsten,
Ich finde es toll, dass Du langsam die Früchte Deiner harten Arbeit ernten kannst. Du hast viel Zeit und Herzblut investiert und ich wünsche Dir, das Deine Fauna-Gemeinde stetig weiter wächst.
Mir fehlt im Moment noch absolut die Zeit, aber ich würde soooo gerne bei Dir mitmachen. Aber den letzten Kurs von Dir, wo ich mich angemeldet hatte, habe ich schon nicht antreten können und deshalb habe ich die Bremse gezogen. Du hast schon viele tolle Ideen, wo ich direkt drauf anspringe ( mal mit Farbe experimentieren, Aquarelle, etc. – da traue ich mich auch nicht richtig ran).
Du hast mit mir einen treuen Fan und ich hoffe, das ich irgendwann wieder Teil Deiner Community sein kann. Mach auf jeden Fall weiter so,
Du wirst es noch ganz weit bringen – ein tolles Format !
Lg Heike
Liebe Heike,
vielen Dank für deine lieben Worte!
Ich freue mich, dass du dich von meiner Art des Zeichnens und meinen Ideen angesprochen fühlst und dass du weiterhin „in meiner Welt“ bleiben möchtest, auch wenn es für dich im Moment gerade zeitlich nicht passt. Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben 🙂 Melde dich gerne, wenn die Zeit reif ist und bis dahin freue ich mich einfach, dass ich dich als treuen Fan habe 🙂
Liebe Grüße
Kirsten